Forderungen

Verkehrskonzept

Die IGKS erwartet für die kommenden Jahre einen Verkehrskollaps im Kölner Süden. Auslöser sind vornehmlich Neubauvorhaben und der Ausbau der Nord-Süd-Stadtbahn nach aktueller Planung. In einer gemeinsamen Petition wurden daher Ende 2013 diese Bedenken gegenüber Politik und Verwaltung begründet und Maßnahmen gefordert, diesen besorgniserregenden Entwicklungen entgegenzutreten.

 

Die wesentlichsten Forderungen zum Verkehr lauten:

 

Die wesentlichsten Forderungen zur Shell-Raffinerie:

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Klärung oder auch Bestätigung der Sicherheits- und Umweltziele, die für das Shell-Unternehmen als Ganzes gelten und Darlegung inwieweit die hiesige Raffinerie von diesen Zielen abweicht
  • Erarbeitung eines sofortigen Aktionsprogramms, das zu einem nachweisbar verbesserten, stabilen Ziel-Zustand zurückführt. Das bezieht sich auf drei aktuelle Schwachpunkte:
    1. Sicherheit der Anlagen der Shell-Raffinierie
    2. Wirksamkeit der Alarmkette im Katastrophenfall
    3. Kontinuierliche Überwachung der wichtigsten Umweltparameter wie Luft, Boden, Grundwasser, Staub und Lärm
  • Installation eines Steuerkreises aus Shell-Führungskräften, Vertretern von Verwaltungen (Landes- und Bezirksregierung, Städte Köln und Wesseling), Umweltverbänden und beratenden externen Sachverständigen sowie Anwohnern zur systematischen Erstellung und Umsetzung eines Krisenprogramms.